Herzlich willkommen auf der Website des Gisela-Gymnasiums

Das Gisela-Gymnasium ist eine Schule im Herzen Schwabings, direkt neben dem Elisabethplatz. Mit seiner Jugendstilfassade trägt das 1904 errichtete und unter Denkmalschutz stehende Schulgebäude zum unverwechselbaren Charme dieses Platzes bei.

Ausbildungsrichtungen

Das Gisela-Gymnasium bietet mit der naturwissenschatlich-technologischen und der sprachlichen zwei Ausbildungsrichtungen an.

Inklusion am Gisela

Das Gisela-Gymnasium in Schwabing begleitet hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler seit über 30 Jahren auf ihrem Weg zum Abitur.

Unser Selbstverständnis

Das Gisela-Gymnasium ist eine kosmopolitische Schule mit festen Wurzeln in München-Schwabing und internationalen Kontakten.

 Zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit wurden 15 Personen aus unserem Umfeld befragt.

1. Was bedeutet Inklusion?

- Zusammenarbeit mit Personen mit körperlichen Einschränkungen (5 Stimmen)

- Menschen mit Einschränkungen in die Gesellschaft integrieren (7 Stimmen)

- Wenn jemand einen Unfall hatte und neu zurückfinden muss (1 Stimme)

- Begriff unbekannt (2 Stimme)

2. Welche Personenkreise zählen für Sie unter Inklusion? Mehrfachangaben sind möglich.

- Sehbehinderte (15 Stimmen)

- Höhrgeschädigte (15 Stimmen)

- körperliche Einschränkungen (B.p. Rollstuhl) (15 Stimmen)

- Flüchtilinge/ Ausländer (2 Stimme)

3. Kennen Sie das Wort Barrierefreiheit ?

 Umfrage Frage3

4. Was verstehen Sie unter dem Begriff „Barrierefreiheit“?

- Einwandfreier Alltagsablauf für Menschen mit Behinderungen / Keine Hindernisse (10 Stimmen)

- Man wird von niemandem über die Bedeutung aufgeklärt (5 Stimme)

5. An welche Einschränkungen im Alltagdenken sie dabei?

- Fehlende Ausstattung an öffentlichen Orten (B.p. Aufzüge oder Rampen) (8 Stimmen)

- Generell im Alltag bei Hobbys (5 Stimmen)

- Ausgrenzungen in der Gesellschaft (2 Stimme)

6. Zählen Sie auch psychische Störungen zu Behinderungen?

Umfrage Frage6

7.Haben Sie sich schon mal Gedanken über Barrierefreiheit gemacht?

Umfrage Frage7

8. Nutzen Sie selbst barrierefreie Angebote ?

Umfrage Frage8

9. Stoßen Sie in ihrem Alltag auf Barrieren ?

Umfrage Frage9

10. Würden Sie auch selbst ihre Umgebung barrierefrei gestalten?

- Ja, vor allem in der Umgebung / Barrierefreiheit ist immer praktisch(9 Stimmen)

- Nein, denn ich bin selbst nicht davon betroffen (3 Stimme)

- Noch keine Gedanken darüber gemacht (3 Stimme)

11. Haben Sie in ihrem Umfeld jemanden der auf Barrierefreiheit angewiesen ist / Haben Sie in ihrem Bekanntenkreis jemanden, der hör-, seh- oder gehbehindert ist?

Umfrage Frage11

12. In welchen öffentlichen Bereichen finden Sie häufig Barrierefreiheit und in welchen seltener?

Oft: Museen, Altenheimen, Krankenhäuser und öffentliche Verkehrsmittel

Nicht oft: Öffentliche Verkehrsgesellschaften , In manchen Einkaufsläden, einige öffentlich Orte, Bürogebäude, Schwimmbäder

(*Oft nur an Rollstuhlfahrer oder Gehbehinderte gedacht)

13. Denken Sie wir brauchen in Zukunft mehr oder weniger Barrierefreiheit?

Umfrage Frage13

14. Finden Sie das Thema „Barrierefreiheit“ in Medien: Zu viel/ Passt /Zu wenig?

Einstimmig: Zu wenig

Michelle Müller

 

Das Experiment diente in erster Linie der Simulation einer Alltags Situation einer durch Erblindung eingeschränkten Person, wobei das Ziel des Versuchs die Nachempfindung von dabei auftretenden Problematiken bzw. Schwierigkeiten war.
Zu Beginn wurde innerhalb der Projektgruppe diskutiert, mit welchen Problematiken das Handicap eines plötzlichen Verlustes des Augenlichts auf Sophia, die Versuchsperson, haben wird. Die ihr zugrunde liegende Aufgabe, das Durchqueren des Elisabethplatzes und die anschließende Überwindung der Ampel geschaltete Kreuzung, stellten bereits wie erwartet ein Hindernis dar. Folglich konnte das Experiment ausschließlich durch Beihilfe ihrer Mitschülerin zur Sicherheit erfolgen.
Zuletzt wurde als Ergebnis des ersten Selbstexperiments die Erfahrungen aller Teilnehmer zusammengefasst und unteranderem mit den zu Beginn erwarteten bzw. Vorhergesehenen Problematiken verglichen. Dabei kam man zu dem Schluss, dass sich nicht nur Orientierungsschwierigkeiten ergaben, sondern auch ein erhöhtes Maß an Konzentration auf andere Sinne wie den des Hörens oder des Riechens erfolgte, die allerdings an der scheinbaren Hilflosigkeit nichts änderten und die "erblindete Person" auf fremde Hilfe trotzdem abhängig machen lässt.
So hat der nun fehlende alles vereinfachende Sinn des Sehens die einfachste Art des Teilnehmens am allgemeinen Straßenverkehr, eine alltägliche Situation mit welcher auch derartig eingeschränkte Personen konfrontiert sind, der erblindeten Person zahlreiche neue Hindernisse geboten.

Simon Hofmann

Keine anstehende Veranstaltung
Zum Seitenanfang