Herzlich willkommen auf der Netzseite des Gisela-Gymnasiums München!

Das Gisela-Gymnasium ist eine Schule im Herzen Schwabings, direkt neben dem Elisabethplatz.
Mit seiner Jugendstilfassade trägt das 1904 errichtete und unter Denkmalschutz stehende Schulgebäude
zum unverwechselbaren Charme dieses Platzes bei.

Aktuelles:

Basketballer gewinnen Finale um die Bayerische Meisterschaft!

Durch einen 85:82-Sieg gegen Würzburg sicherten sich am 05.03. unsere Basketballer in der Wettkampfklasse II unter der Leitung von Stefan Lipsky den Bayerischen Meistertitel und fahren am 05. Mai zum Bundesfinale nach Berlin.

In einem hochklassigen und nervenaufreibenden Basketballfinale hat das Gisela-Gymnasium die bayerische Meisterschaft gewonnen. Gegen die Sportschule des Deutschhaus-Gymnasiums aus Würzburg entwickelte sich ein intensives Spiel, das erst in den letzten Minuten entschieden wurde.

Von Beginn an zeigte Würzburg ein hohes Tempo und setzte das Gisela-Gymnasium mit aggressiver Verteidigung unter Druck. Immer wieder gelang es dem Deutschhaus-Gymnasium, schnelle Punkte zu erzielen und sich eine Führung zu erspielen. Das Gisela-Team kämpfte engagiert, musste jedoch die gesamte erste Hälfte einem Rückstand hinterherlaufen. Zur Halbzeit führte Würzburg mit 49:45.

Auch in der zweiten Hälfte blieb das Spiel intensiv. Würzburg kontrollierte lange Zeit das Geschehen und baute den Vorsprung weiter aus. Vier Minuten vor dem Ende lag das Gisela-Gymnasium mit zwölf Punkten hinten.

Nach einer Auszeit stellte das Gisela-Team seine Verteidigung um und begann mit einer aggressiven Trap-Defense über das gesamte Feld. Die Würzburger Spieler wirkten verunsichert und leisteten sich mehrere Ballverluste. Angetrieben von über hundert lautstarken Fans auf den Rängen startete das Gisela-Gymnasium eine spektakuläre Aufholjagd.

Angeführt vom IBAM Trio Luis Seidijaj (32 Punkte), Lorenz Voigt (18 Punkte) und Jorin Zosso (15 Punkte) legte das Team einen 15:0-Run hin und ging erstmals in Führung. Würzburg versuchte in den Schlusssekunden mit einem 3 Punkte Wurf auszugleichen - vergeblich!

Topscorer der Partie war Luis Sejdijaj mit 32 Punkten.

v.l.: Coach Stefan Lipsky, Lorenz Voigt (18), Jorin Zosso (15), Luis Sejdijaj (32), Aquila Marie (6), Emil Burkhardt, Theo Bodewees, Kian Gerstberger, Vincent Jauch, n.a.d.B. John Janetzke (14)

Das Gisela-Gymnasium ist Partnerschule
des Bayerischen Basketball Verbandes

Am 21.01.2025 wurde die Zusammenarbeit zwischen dem Gisela-Gymnasium und dem Bayerischen Basketball Verband zur Förderung junger Leistungssportler und angehender Trainer in einer kleinen Zeremonie besiegelt. BBV-Geschäftsführer Marco Kapitz (1.v.l.) überreichte unserem Schulleiter OStD Pfaffendorf im Rahmen des von StR Stefan Lipsky geleiteten P-Seminars „Be a coach“ eine Urkunde und einen goldenen Basketball. Anschließend leitete BBV-Nachwuchskoordinator Stefan Merkl (2.v.l.) eine Trainingseinheit des P-Seminars.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und viele weitere Titelgewinne!

GG BBV 3b

(Foto: Stefanie Lübker)

Das Gisela-Gymnasium ist Stützpunktschule Basketball, deshalb werden unabhängig von der Schulentfernung bei der Aufnahme in die 5. Klasse max. 3 Plätze für Schülerinnen und Schüler, die auf erhöhtem Vereinsniveau Basketball spielen, freigehalten. Schreiben Sie in diesem Fall bis spätestens 4. Mai 2026 eine Mail an das Gisela-Gymnasium z.Hd. des Stützpunktleiters Herrn Lipsky zur Kontaktaufnahme.

Rede der bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus,
Frau Anna Stolz, anläßlich des Festaktes
"40 Jahre Inklusion am Gisela-Gymnasium" am
05.11.2024

Ausbildungsrichtungen

Das Gisela-Gymnasium bietet mit der naturwissenschatlich-technologischen und der sprachlichen zwei Ausbildungsrichtungen an.

Inklusion am Gisela

Das Gisela-Gymnasium in Schwabing begleitet hörgeschädigte Schülerinnen und Schüler seit
40 Jahren auf ihrem Weg zum Abitur.

Selbstverständnis

Das Gisela-Gymnasium ist eine kosmopolitische Schule mit festen Wurzeln in München-Schwabing und internationalen Kontakten.

Einige ausgewählte Lernprogramme(Java-Applets) findet man unten auf dieser Seite!

Die Applets sind am  Freudenthal-Institut in Utrecht (Niederlande) entstanden und sind bereits vielfältig erprobt. Sie bieten Schülerinnen und Schüler spielerische, aber intensive Übungsmöglichkeiten. Die vollständige Sammlung der Applets findet man auf der Internetpräsenz des Projekts WISWEB .

„Ich möchte, dass der Schüler nicht angewandte Mathematik lernt, sondern lernt, wie man Mathematik anwendet.“ (Freudenthal, 1970)

Das Freudenthal-Institut in Utrecht erforscht Aspekte der mathematischen Erziehung und des Lehrens der Mathematik. Ziel ist es, das Lehren und Lernen des Rechnens und Mathematik auf allen Stufen der Bildung vom Kindergarten bis zur Berufsausbildung zu verstehen und zu verbessern.
Das Institut konzentriert seine wissenschaftlichen Aktivitäten auf die Entwicklung und Implementierung einer dynamischen Theorie des Lernens und Lehren der Mathematik. Dazu gehören:

  • Lehrplanentwicklung auf verschiedenen Ebenen der Konkretisierung, Untersuchung von Lehr- und Lernprozessen im Mathematikunterricht bis hin zur Entwicklung von Unterrichtsmaterialien

  • Vergleichende Studien zum Lernerfolg

  • Auseinandersetzung mit internationalen Studien (u.a. TIMSS, PISA)

  • Nutzung des Computers im Mathematikunterricht (Computer-Unterstützter Unterricht, Computer-Algebra-Systeme, Entwicklung von Software und Websites)

Gründer des Institutes war Hans Freudenthal (1905-1990), der als Deutscher jüdischen Glaubens aus Deutschland emigrieren musste. Er wurde 1946 in Utrecht Professor der Mathematik. Mit seiner didaktischen Theorie der „Realistischen Mathematik-Erziehung“ (RME) errang er internationales Ansehen. Sein Leitspruch war, dass man Mathematik am besten durch Neu-Erfindung lernt. Er gab seinen Schülerinnen und Schülern keine reinen, abstrakten mathematischen Probleme auf, sondern gut gewählte praktische Probleme des Alltags. Bei der Lösung dieser Probleme entwickelten sie allmählich mathematisches Verständnis. Freudenthal war davon überzeugt, dass die Erkennbarkeit der Probleme dazu fuhrt, dass die Schülerinnen und Schüler automatisch mehr mathematisches Interesse entwickeln.

RME wird seit 1971 im Freudenthal-Institut entwickelt. Dieser Ansatz versucht zu klären, was Mathematik ist, wie Schülerinnen und Schüler Mathematik lernen und wie Mathematik gelehrt werden sollte. Es ist das Ergebnis langjähriger Entwicklungsforschung und ist eine ‘lebendige’ Theorie, die ständig auf der Basis neuer Erkenntnisse weiter entwickelt wird.

A. Meindl

Geometrie 
 

Schätzen und Rechnen

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Barney Dart 

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Broken Calculator

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Estimate!

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Make Five

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Tic Tac Go (negative numbers)

 

 


Algebra

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   Solving equations with balance-strategy

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